| Rückblick auf das Jahr 2006 |
| Gott und der Regenbogen | von Gerrit Mai |
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Aufführung des Musicals
"Noah unterm Regenbogen"
Noah hatte von Gott den Auftrag erhalten, Menschen und Tiere vor der nahenden Sintflut zu retten. Wie dies mit der Taufe zusammenhängt, machte Pfarrer Hans Ulrich Jox im Tauferinnerungsgottesdienst deutlich: Ebenso wie durch die Rettung vor der großen Flut zeige Gott mit der Taufe, dass er bei den Menschen sei. Die evangelische Kirchengemeinde hatte zu diesem speziellen Gottesdienst alle vier und fünf Jahre alten Kinder eingeladen, um an die Taufe zu erinnern. Wie das genau war mit Noah und dem Regenbogen, der als Zeichen der Versöhnung mit Gott gilt, zeigte der ökumenische Kinderchor unter Leitung von Regine Bub-Stowasser mit der «Uraufführung» des Musicals «Noah unterm Regenbogen». Die Texte stammen von Rolf Krenzer und die eingängigen Melodien von Peter Janssens. Begleitet wurden die 22 Kinder des Chors von Gerhard Stowasser und Regine Strasburger am Klavier sowie von Bernhard Bub, der Flöte und Percussion spielte. Die Bühnengestaltung hatten Petra Oeste, Karen Schäfer und Bernhard Bub übernommen. Nachdem Pfarrer Hans Ulrich Jox die Gottesdienstbesucher in der fantasievoll gestalteten Arche begrüßt hatte und die erste Aufregung sich gelegt hatte, kam der große Auftritt: Zunächst war Noah traurig, als er die Botschaft Gottes erhalten hatte ein großes Schiff zu bauen, doch als seine Familie mit anpackte, entstand schnell die Arche. «Gott sagte: ‚Bau, bau, bau Noah.‘» Elefanten, Schlangen, Katzen, Schmetterlinge, Mäuse, Frösche und Fische hielten Einzug in dem großen Schiff, und Mensch und Tier achteten sich gegenseitig. Sogar Läuse und Flöhe wurden nicht vergessen, wie Pfarrer Jox feststellte, denn: «Nicht der Mensch entscheidet, wer gerettet werden soll.» Bald zogen dicke Wolken auf, und der Regen flutete. Der Rabe, der von Noah ausgesandt wurde, brachte noch keine Botschaft vom Ende der Flut, anders als die Taube, die kurze Zeit später mit einem Olivenzweig im Schnabel zurückkam. Als hinter der Arche der große Regenbogen auftauchte, wussten alle: Die Gefahr ist vorbei, Menschen und Tiere können das Schiff verlassen. «Der Regenbogen ist ein Zeichen für den Bund mit Gott», erklärte Hans Ulrich Jox, ebenso wie Gott mit der Taufe versichere, dass sich die Menschen auf ihn verlassen können. Mit einem Riesenapplaus und einem kräftigen Halleluja wurde der Kinderchor verabschiedet. Vanessa Altinok, Maike Born, Fabian Bub, Maya Fark, Dorina Gusche, Jana Natascha Hickel, Paula Horntrich, Darius Karrenberg, Lina Sophie Kauer, Lucia Lange, Ramona Launspach, Giovanna Lettieri, Lisa Michalik, Marina Morasch, Annalena Müller, Gregor Pflüger, Johanna Pierags, Viktoria Pluznikova, Kristina Pomplun, Pauline Schäfer, Verena Völker und Malina Wehr hatten ihre Sache gut gemacht. |
| JES 14 "G.O.A.L." |
18. - 22. April 2006 |
| Wieder einmal ist ein JES vorbei.
Diesmal stand es unter dem an der Fußball-WM angelehntem
Motto: „G.O.A.L.“ auf deutsch Tor. Die vier
Buchstaben wur-den gefüllt mit den Worten „
God
Offers
Amazing
Life“.
Das Programm war wie-der sehr intensiv, und viele Jugendliche haben
Erfahrungen mit Gott gemacht. Hier ein Beispiel aus dem Internet: „Das JES war das geilste, was mir je passieren konnte, auch wenn ich schon auf dem vergangenem JES war, aber jetzt habe ich mich entschlossen wirklich bis zum Abpfiff Spieler zu bleiben und ich habe gelernt, dass das Leben wun-derbar ist, auch wenn man Schmerz erfährt! Jeder einzelne von uns ist von GOTT gewollt geliebt und gebraucht! Das ist das, was ich mir vor Augen halten will! Außerdem wollte ich noch sagen, dass ich alle Menschen mag, egal ob sie mich mögen oder nicht, gelle Doro??? Wenn ich eines gelernt hab, dann ist es dass man nie alleine ist und immer gewollt geliebt und gebraucht!“ Wer sich ein Bild vom JES machen möchte kann dies im Internet tun: http://www.jugend-gge-ekhn.de/berichtjes.htm |
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| Sommercamp 2006 | 15. - 22. Juli 2006 |
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Auch dieses Jahr haben wir wieder eine Woche auf dem Sommercamp mit 59 Kindern und 21 Mitarbeitern aus drei Gemeinden verbracht. Diese Woche ist für viele die beste der ganzen Sommerferien. Man ist den ganzen Tag mit vielen Leuten zusammen, mit denen es jede Menge zu erleben gibt. Sei es beim Frühsport, bei den Andachten, den Workshops, den Gottesdiensten und den Kleingruppen. Auch für mich selbst ist es immer wieder eine tolle Zeit, die ich auf dem Sommercamp mit Gott und mit den Kindern verbringen kann. Aus Wehrheim und Obernhain waren in diesem Jahr auch wieder 24 Mädchen und Jungen und 7 Mitarbeiter dabei, von denen sich viele schon auf das nächste Sommercamp freuen. Sarah Obermayer |
| Sommercamping 2006 | 26. Juli - 04. August 2006 |
| Wir – eine Gruppe von Jugendlichen im Alter von 13 – 17 Jahren aus den Gemeinden Wehrheim und Ober-Widdersheim - haben vom 26.07. bis zum 04.08.06 zusammen 10 aufregende und interessante Tage auf dem Campingplatz „Am Allerstrand“ in Schwachhausen/Niedersachsen verbracht. Insgesamt waren wir mit 19 an Gott interessierten jugendlichen Teilnehmern und 3 Mitarbeitern unterwegs. Wir haben zusammen viele schöne Tage auf dem Campingplatz und in der Umgebung verlebt und auch eine Menge spannender Dinge unternommen. Zum Beispiel haben wir einen sehr erlebnisreichen und aufregenden Tag im Heidepark Soltau verbracht, waren zusammen in Celle im Kino, Im Erlebniszoo Hannover, in dem es viele exotische und majestätische Tiere zu sehen gab, sowie auch eine Rundfahrt mit dem Boot durch Tiergehege. An unserem letzten Tag waren wir im Erlebnisbad Celle, um vor der langen Heimreise noch einmal richtig ausspannen zu können. Aber natürlich haben wir nicht nur Ausflüge gemacht, sondern hatten auch Lobpreiszeiten, Workshops, Gottesdienste und Kleingruppen, in denen viele neue Ideen und Anregungen für einen Alltag mit Jesus zustande kamen. Bei unserem Rückblick auf die Freizeit gab es viel positives und aufbauendes zu berichten – über viele Erlebnisse mit Gott, eine gestärkte Gemeinschaft, neue Freundschaften und eine Menge gute Laune. Lisa Reiling |
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| JES special 2006 | 23. - 27. Oktober 2006 |
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Wir hatten einen neuen Mitarbeiter auf dem JES spezial. Thorsten Keller war zum ersten mal mit und hat unser Team sehr bereichert. Schon die Hinfahrt war ein Genuss. Im Bus gab es eine kleine Lobpreiszeit! So kamen wir mit 7 Teilnehmerinnen und 2 Mitarbeitern voller Freude in Gernsheim an. Auch die weiteren Tage waren sehr intensiv. Ich habe noch kein Seminar erlebt, das so direkt aus dem Hören auf Gott geleitet war. Gott gab viele Eindrücke, sie wurden in den Einheiten umgesetzt und Teilnehmer und Mitarbeiter erlebten darin, dass sie von Gott angesprochen wurden. So wurden viele ermutigt. „Hear the call“ war damit nicht nur ein Motto, sondern Programm. Sarah Obermayer |
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