| Rückblick auf das Jahr 2003 |
| Mega fette Party für Jesus - der Promiseland Kongreß vom 28. - 30. März in Bremen |
| Ich glaube, ich kann hier für alle 11 Teilnehmer unserer Gemeinde sprechen, welche sich mit Kinder- und Jugendarbeit beschäftigen und den weiten Weg nach Bremen auf sich genommen haben, wenn ich sage, daß dieser Kongreß in uns allen viel bewegt hat und wir nun ganz wild darauf sind, einige seiner Inhalte bei uns umzusetzen. |
| Wir alle durchlaufen Veränderungen, Metamorphosen. Einige sind weniger bedeutend und schneller zu fassen, “Welches Hemd trage ich heute? Mal das grelle, rote?“, andere sind sehr schwierig und bedürfen einer guten Vorbereitung, “Wird es uns gelingen, einige Ideen von Promiseland in unsere Jugendarbeit zu integrieren?“. der Kongreß drehte sich genau um dieses Thema mit den Schlagworten Lebensveränderung, Metamorphose und Entwicklung. |
|
![]() |
Es war so z.B. oft die Rede von Mitarbeitern der Community in Chicago, die aus den unterschiedlichsten gesellschaftlichen Hintergründen, ob erfolgreicher Manager oder Grundschullehrerin, ihren Weg in die Jugendarbeit von Promiseland und zu Jesus, zum Glauben fanden. Sie alle und natürlich auch die mit gereisten ehrenamtlichen Helfer dienten den 4100 Kongreßbesuchern als Beispiel dafür, daß man egal mit welcher Gabe man ausgestattet ist, singt man gerne, tanzt man lieber, ist man gut im Organisieren oder kann man toll und spannend Bibelstories erzählen, sehr, sehr nützlich für die Gemeinschaft sein kann. |
| Auch, daß man nicht einfach nur einen Posten in der Gemeinde inne hat, sondern wirklich mit ihr und den ihr gestellten Aufgaben und Anforderungen mit wächst, gehört zur Botschaft der Lebensveränderung. Doch viel schnellere und deutlichere Veränderungen als wir Mitarbeiter machen „unsere“ Kinder durch. Sie wachsen so rasant und entwickeln ihren Charakter, daß sie alles aus ihrer Umgebung wie ein Schwamm aufsaugen. Es ist deshalb wichtig sie einerseits zu beschützen, auf sie einzugehen als ihnen anderseits aber auch zu zeigen, wie wichtig Jesus für sie im Leben sein kann, daß er ihr Freund ist und sie mit ihm Spaß haben können. Den Spaß, den es bedeutet Christ zu sein, wurde uns so immer wieder während des Kongresses auf eindrucksvolle Art und Weise vermittelt. |
|
![]() |
Sowohl auf musikalischer Ebene, viele der live und absolut phantastisch gesungenen Lieder, singen wir mittlerweile auch selbst in der Jungschar, als aber auch spiele- und theatertechnisch. Die amerikanischen Referenten unter ihnen Aaron Reynolds, David Huber, Sue Miller, übrigens die Leiterin von Promiseland und viele andere mehr, verzauberten „ihr“ Publikum, die dargestellten Programmpunkte waren ja ursprünglich für Kinder zwischen 6 und 13 Jahren konzipiert, mit abwechslungsreichen und lustig inszenierten Bibelgeschichten und verblüfften es mit einer einmaligen und sehr aufwendigen Eröffnungsfeier, dem Festival der Insekten (zum Motto des Kongresses passend, konnte man die Metamorphosen u.a. von Schmetterlingen bestaunen). Doch war das alles nicht zur reinen Belustigung der Teilnehmer geplant, nein, wir sollten vielmehr lernen. Lernen Veränderungen in Angriff zu nehmen, den Mut dafür aufzubringen. Sue Miller war sich sicher, daß wir in den Deutschen Gemeinden sehr wohl aus den Fehlern von Promiseland lernen könnten. Und außerdem war sie sehr erfreut darüber, daß die eindeutige Mehrzahl der Kongreßteilnehmer Jugendliche zwischen 16 und 24 Jahren waren. |
| Man merkte ihr und allen anderen an, welche Freude es ihnen machte, von ihrer Arbeit, von ihren Erfolgen zu sprechen, um uns selbst neue Ideen geben zu können. Das Feuer in ihren Seelen brennt für die Kinder ihrer Gemeinde und man merkte förmlich, wie es während des Kongresses auf alle Teilnehmer langsam übersprang! Und dies nicht zuletzt dann, wenn alle 4100 Kongreßbesucher gemeinsam sangen, tanzten und sich einfach freuten; mal ehrlich, wer würde da keine Gänsehaut bekommen, wenn er so etwas großes miterleben kann? |
| Uns Wehrheimern – allen voran Peter, der am Sonntag seinen 40. Birdsday feierte – denke ich wird der Kongreß noch lange in Erinnerung bleiben. Obwohl es doch relativ anstrengend war, überwiegen doch die vielen tollen neuen Ideen und Eindrücke einer „Mega fetten Party für Jesus“. |
| +++ D.I.E.N.S.T. – Seminar erfolgreich +++ |
|
||
| Menschen die sich ihren Neigungen (Mit wem oder was beschäftige ich mich gern?), ihren Gaben (Was kann ich besonders gut? Was hat Gott mir mitgegeben?) und ihrer Persönlichkeitsstruktur (Bin ich eher aufgabenorientiert oder menschenorientiert? Bin ich eher offensiv oder defensiv?) gemäß einsetzen können, erleben ein hohes Maß an Erfüllung in ihrer Tätigkeit. Dazu wollen wir den Menschen in der Gemeinde mit diesem Seminar helfen. | ||
| Dass das Seminar den Nerv der Teilnehmer trifft, haben manche Zwischenrufe beim Bearbeiten von Fragebögen oder in Kleingruppengesprächen bewiesen. Einer lautete: „Das ist ja erschreckend, wie genau ich mich damit erkenne!“ | ||
| An den Seminarteil schloss sich für jeden Teilnehmer ein persönliches Beratungsgespräch an. Dabei wurden die Ergebnisse des Seminars ausgewertet und überlegt in welchem Bereich der Gemeinde ein Einsatz sinnvoll ist. Diese Gespräche dauerten ca. eine Stunde. Dabei wurden die Ergebnisse so ernst genommen, dass auch Mut gemacht wurde etwas Neues anzufangen. | ||
| Neben dem Glaubenskurs soll auch dieses Seminar in Zukunft regelmäßig stattfinden. |
| +++ Seminar für Lobpreisleitung +++ |
|
| +++ Gott angeklagt! +++ |
| Auf der Wochenendfreizeit der Wehrheimer Jungscharen gab es im Februar ein heißes Thema: Ist Gott gerecht? Wie kann Gott einem Mörder vertrauen und ihm einen besonderen Auftrag geben. Um dieses Thema zu vertiefen wurde in Fronhausen (zwischen Gießen und Marburg) die Lebensgeschichte von Mose durchgearbeitet. Verschiedene Methoden wurden dabei benutzt. |
![]() |
Höhepunkte waren ein Dorfspiel und die Gerichtsverhandlung im ehemaligen Amtsgericht. Beim Dorfspiel wurde von den 13 Wehrheimern im Ort der Auszug nach Ägypten nachgespielt (die Israeliten haben es wieder knapp geschafft durch das Rote Meer zu kommen). In der Gerichtsverhandlung wurde dann deutlich, dass kaum ein Mensch so handeln würde wie Gott. Gott ist eben doch einzigartig. Dies kam auch am gemeinsam gestalteten Gottesdienst am Sonntagmorgen zum Ausdruck. Die Zeit in der viel gespielt, aber auch selber in der Küche gearbeitet wurde war mal wieder viel zu schnell zu ende. Die nächste Freizeit kommt bestimmt! |
| +++ Say Yes +++ |
Vom 11. - 15. April waren 6 Jugendliche in Begleitung von Peter Bergmann auf dem JES 11(Jugend Einführungs Seminar) der GGE (Geistliche GemeindeErneuerung). Die Freizeit stand unter dem Motto "Say Yes". Insgesamt waren fast 100 Teilnehmer und ca. 35 Mitarbeiter bei dieser Veranstaltung auf dem Flensunger Hof in Mücke (Homberg/Ohm). |
| Die Tage waren geprägt von kreativen Anspielen, packenden Ansprachen, intensiven Kleingruppengesprächen, diversen Workshops und faszinierenden Lobpreisgottesdiensten. Beeindruckt waren die Teilnehmer auch von den Mitarbeitern. Wegen der großen Zahl waren anfangs große Bedenken geäußert worden, aber die Qualität des Programms und die lockere Art der Mitarbeiter hat doch alle überzeugt. "Nächstes Jahr wollen wir wieder hin!" war die feste Meinung zum Schluss. | ![]() |
| +++ Jugendliche Detektive auf der Suche nach Jesus +++ |
von Gerrit Mai |
![]() |
Kleinhöchheim war das Ziel der diesjährigen Sommerfreizeit der Jungschar der evangelischen Kirchengemeinde. Und dieser Besuch führte prompt zu einer Verdopplung der Einwohnerzahl. Denn Kleinhöchheim zählt nur 30 Einwohner, und fast genauso viele Jugendliche aus Wehrheim waren in einem schönen Selbstversorgungshaus am Rande des Ortes untergebracht. |
| "Direkt hinter uns war der Wald", berichtete Jugendreferent Peter Bergmann, der die Freizeit leitete. Insgesamt waren zwei Helfer für die Küche, fünf Mitarbeiter und drei Helfer mit von der Partie. "Detektiv sein", war das Motto der Woche. Und wer Jesus entdeckt hat, war der Sieger, und das waren am Ende der Freizeit alle. "Unter anderem wurden der Mörder der Tigerente und in der Stuttgarter Wilhelma der Experte für Marsupilamis gesucht", erklärte Bergmann. Aber nicht alle wussten, was Marsupilamis, diese reinen Comic-Fantasiewesen, die eine große Fangemeinde haben, sind. Detektivische Fähigkeiten wurden gefördert und geprüft, sportliche und geistige Fitness waren gefragt, wobei die Hitze allerdings teilweise Probleme bereitete und Schattenplätze gefragt waren. | ![]() |
![]() |
"Wer und wie war Jesus?" war die Frage, der mit detektivischem Spürsinn in der Bibel nachgegangen wurde. "Dazu muss man sich schon in der Bibel auskennen", stellten die Jugendlichen schnell fest. Aber man konnte sich auch ein Register basteln, das dann zur Hilfestellung diente. |
| Eingebunden in die detektivische Arbeit waren ein Besuch im Freizeitpark Trippsdrill, Tag- und Nachtgeländespiele, eine Lagerolympiade mit der besonderen Disziplin "Auto schieben", Besuche im Auto- und Technik-Museum Sinsheim und im Mineralbad in Stuttgart, wo die Jungscharler ausgiebig im Strudel plantschten. Alles in allem eine vielseitige Woche, die sowohl den Kindern als auch den Betreuern Spaß gemacht hatte. "Die Woche ging viel zu schnell zu Ende", waren sich am Ende alle einig. |
![]() |
| Gestatten, Elia - ein Bekannter von Gott |
von Gerrit Mai |
| "Ich bin ein Bibelentdecker auf Tour", hieß es in dem Lied zu Beginn der Ex-Go, der Expedition Gott. Fast dreißig Mitarbeiter - unter ihnen auch Konfirmanden - hatten sich zusammen gefunden, die Besucher des Kindergottesdienstes mit auf diese Entdeckertour zu nehmen. In insgesamt zehn ExGo-Gottesdiensten sollen die Kinder alle zwei Wochen spielerisch entdecken, dass "Gott der einzig wahre Gott ist". |
|
![]() |
Das war auch Thema des ersten ExGo-Gottesdienstes, der mit Musik, Spiel und Spaß im evangelischen Gemeindehaus startete. Zunächst bekamen die Kinder ein buntes Namenskärtchen und wurden ihrem Alter gemäß in Gruppen eingeteilt. Dann gab es genügend Gelegenheit, sich auszutoben: beim Fußballspiel, beim Kegeln oder beim Basteln. Um ins Obergeschoss zu kommen, musste allerdings zunächst einmal ein Gewirr aus gespannten Gummiseilen überwunden werden, an denen kleine Glöckchen hingen. "Es darf nicht klingeln", erklärte Gudrun Peter. Die meisten schafften es nicht, hatten aber trotzdem Riesenspaß. |
| Mit lauter Live-Musik wurden alle Kinder dann in den Saal gelockt, wo sie von Birgit Petersen begrüßt wurden: "Ihr werdet in der nächsten Zeit verschiedene Leute aus der Bibel kennen lernen, die mit Gott viel erlebt haben." Der erste, den die Kids zwischen vier und zwölf Jahren trafen, war Elia. Jugendreferent Peter Bergmann und sein Team spielten Elias Auseinandersetzung mit den Baalspriestern nach, die sich einen eigenen Gott, nämlich Baal, gesucht und sich von Elias Gott abgewandt hatten. |
|
![]() |
Da kam Leben in den großen Saal, als die Kinder zu Baalspriestern und in das Geschehen mit einbezogen wurden. Am Ende wurde den Priestern klar, dass es nur einen Gott gibt, auf den man sich immer verlassen kann. Übertragen auf Leben der Kinder machte Birgit Petersen deutlich, dass ein Fernseher, ein Sparschwein oder ein Fußball zwar in bestimmten Situationen helfen könnten, dass sie einem aber nicht bei Problemen beistehen können. "Wenn Ihr Euch einsam fühlt, könnt Ihr mit dem einen, wahren Gott reden. Gott kann Euch hören und helfen", berichtete Petersen. |
| +++ Jungschar- Dorfrally im April +++ Jungschar-Aktionstag |
Samstagnachmittag, alle 5 Minuten kommen 2-3 Kinder aus dem Gemeindehaus und rennen in Richtung Kirche. Dort im alten Ortskern sind an Regenrinnen und Laternen Zettel befestigt. Gesucht wird ein Lösungssatz. Schon nach den ersten Zettel ein Verdacht: Es könnte die Jahreslosung sein – jetzt volles Risiko und zurück ins Gemeindehaus, vielleicht stimmt der Lösungssatz? Ja, er stimmte, das Siegerteam hatte den richtigen Riecher. Ein Mensch sieht was vor Augen ist, 1.Sam. 16,7 |
|
| +++ Jungschar - Fußball & Basketballturnier +++Jungschar-Aktionstag |
|
Brütende Hitze, der Sommer hat in Wehrheim Ende Mai schon voll begonnen. Trotzdem
gibt es am Samstagnachmittag ein paar Sportbegeisterte die sich "Am Joseph"
treffen. Voller Einsatz ist gefragt. Egal ob man beim Fußball über die
Absperrung "springt"oder von einem Ende des
Feldes zum anderen rennt, Pause machen kann man später. |
Neben Fußball stand auch Basketball auf dem Programm. Hier wurde mit viel Engagement gekämpft, gespielt und Körbe geworfen. |
|
| +++ Ökumenischer Kinderbibeltag +++ |
![]() |
Im letzten Gemeindebrief angekündigt, ist er inzwischen durchgeführt, unser ökumenischer Kinderbibeltag. 31 Kinder und 13 Mitarbeiter versammelten sich im Gemeindehaus zu einer Bibelentdeckertour. Mit dabei war Lina (Bibelina Explicatoria Tresoro) alias Tamara Kurz. Sie erklärte den Kindern das Gleichnis vom Schatz im Acker, wie die Bibel mündlich und schriftlich überliefert wurde. Damit es nicht so trocken wurde, konnten die Kinder das Gehörte praktisch werden lassen. |
So gab es Spiele und Workshops, die das gehörte vertieften. Beispiele hierfür waren texte in Ton ritzen oder auf Leder schreiben. Gemeinsames Singen und Essen kamen auch nicht zu kurz und so ging die Bibelentdeckertour um 14.30 Uhr viel zu schnell zu Ende. |
![]() |
| +++ Spannende Fuchsjagd per Funk +++ Jungschar-Aktionstag |
| Am Ende hieß es nicht "Fuchs tot", sondern "alle fünf Sender gefunden", als die Jungscharkinder der evangelischen Kirchengemeinde unter Leitung von Jugendreferent Peter Bergmann alle wieder am Parkplatz Schlink eintrafen. Der Jungschar-Aktionstag war kurzerhand in den Wald verlegt worden und die Füchse waren keine echten Tiere, sondern Funksender, die zuvor von Frank Hohmann im Wald rund um die Schlink versteckt worden waren. "Die "Fuchsjagd" ist ein Sport, der bei den Funkern bis zur Weltmeisterschaft ausgeübt wird", erklärte Hohmann, der Funkexperte, den Kindern zu Beginn. Die waren erstaunt, dass fünf "Füchse", die auf 15 Kilometern versteckt sind, innerhalb von 40 Minuten gefunden werden können. "So schnell müssen wir nicht sein", erklärte Hohmann, stattete die "Jäger" zunächst einmal mit den Empfängern und dazu gehörigen Kopfhörern aus und erklärte die Geräte. |
|
![]() |
"Ich höre ein Rauschen", rief eines der Kinder. Genau zu hören sein sollten allerdings Pieps-Töne, zunächst fünf Stück. "Je nachdem, welche Sender ihr eingefangen habt, hört ihr noch einen bis vier kurze Töne", erklärte Hohmann. Nach einer Minute Sendezeit gebe es eine Pause von vier Minuten, da hieße es warten oder schon mal aufs gerade wohl losgehen. Er zeigte den Kids, dass die Geräte immer am "ausgestreckten Arm" zu halten sind und möglichst mit etwas Entfernung zum Nachbarn. "Und wie krieg ich raus, wohin ich laufen muss?", wurde von den "Jägern" gefragt, die sich schon auf den Weg in den Wald gemacht hatten. Sie waren erstaunt, als sie hörten, dass der Sender in der Richtung zu suchen sei, woher das leiseste Geräusch komme. |
| Nachdem alle schon mal die Töne gehört hatten und sicher gestellt war, dass alle Geräte funktionieren, ging's ins Gebüsch und die Frage, welchem der Pieps-Töne nachzugehen sei, stellte sich. Es dauerte einige Zeit und einige Irrwege, bis der gut versteckte erste Sender im Gehölz gefunden wurde. Insgesamt zwei Stunden waren die Jungscharler im Wald unterwegs, bis auch der letzte "Fuchs" gefunden war. Sieger waren letzten Ende alle, denn sie hatten einen ganzen Nachmittag Spaß beim Spiel im herbstlichen Wald. |
|
![]() |
Etwas entsetzt waren die Kinder, als sie unfreiwillig Beobachter einer "echten Jagd" wurden. Da versuchte ein kleiner Hase verzweifelt Haken zu schlagen, um seinem Verfolger, einem scheinbar herrenlosen Golden Retriever, zu entkommen. Das fanden die Kinder gar nicht toll. Beim Anblick des gehetzten Hasen wurde ihnen schnell klar, warum Hunde im Wald nur angeleint mit ihrem Besitzer spazieren gehen sollten. |
| +++ Jungschar-Sporttag im Oktober+++ Jungschar-Aktionstag |
Leider war am Samstagnachmittag, das Wetter nicht so, daß man draußen "
Am Joseph" ein Turnier veranstalten konnte. So wurde kurzerhand schon am Freitag
vereinbart sich am Samstag im Gemeindehaus zu treffen. |
|
![]() |
Danach war es wieder Zeit für den Spieletreff. Gespielt wurden an diesem Nachmittag:
Siedler von Catan, Risiko, Mexica und Tabu. Alle waren hochmotiviert und konzentriert bei
der Sache. So hatten die einen nachher Hochgefühle über das gewonnene Spiel und
andere mußten mit Niederlage umgehen. Alles in allem war es aber ein schöner
Nachmittag. |
| Das war das Jahr 2003 |
Evangelische Kirchengemeinde Wehrheim im Taunus - Oranienstr. 8a - 61273
Wehrheim |
Tel.: 06081/95280 - Fax: 06081/952821 - E-Mail:
gemeindebuero@kirche-wehrheim.de
|
|
Internet: http://www.kirche-wehrheim.de |