| Rückblick auf das Jahr 2001 |
| +++ Mission Unstoppable +++ |
Acht Mitarbeiter aus Mimimax und Jungscharen besuchten den Willow-Creek-Kongress für missionarische Jugendarbeit in Duisburg. Vom 30. März bis zum 1. April hatten sich dort 2319 Teilnehmer eingefunden. Die Vorträge der Referenten waren kurzweilig und mit persönlichen Beispielen gespickt. Das gemeinsame Singen riß alle Teilnehmer mit. Trotz des gefüllten Programms gab es noch Zeit mit den amerikanischen Referenten persönlich zu sprechen. So wurde man bereit neue Ideen für die eigene Arbeit aufzunehmen. Uli Baege faßte die Tage so zusammen: "Die Begeisterung für die Kinder ist umwerfend und liefert viele neue grandiose Ideen für unsere Arbeit. Die Musik und die Theaterstücke waren supertoll und die Stimmung bombastisch." In zwei Jahren kommt der nächste Kongress - mal sehen, was uns bis dahin weiterbewegt. |
| +++ Motivation Pur +++ |
| Die Mitarbeiter der Jungenjungschar waren mit Jugenreferent Peter Bergmann auf Mitarbeitergrundkurs der EKHN. Der Kurs fand auf der Burg Hohensolms vom 4. bis 10. Januar 2001 statt. " Gruppen leiten lernen" nannte sich der Kurs. Folglich ging es bei den Lehreinheiten um die Arbeit in Gruppen, Entwicklungspsychologie, Rolle & Selbstverständnis der Gruppenleitung, Lebenssituationen von Kindern und Jugendlichen, Religionspädagogik, Projektorganisation und Aufsichtspflicht. Es wurde auch ein Gottesdienst miteinander gefeiert, der von Mitarbeitern des Workshops gestaltet war. Die vielen guten Inhalte, die unterschiedlichen Methoden, mit denen sie vermittelt wurden und die Begegnungen mit anderen motivierten Jugendlichen waren gut für die Motivation der Wehrheimer Jugendleiter. Der nächste Kurs ist schon wieder anvisiert. Dieser Kurs wird benötigt, damit die 70 Teilnehmer die Jugendleitercard ( Juleica ) beantragen können. Hoffentlich wirkt der Schwung von diesem Kurs noch recht lange nach. |
| +++ Stuttgart-Freizeit des Jugendkreises "JESUS FRIENDS CLUB" +++ |
| Vom 2. bis zum 4. November 2001 war der Jugendkreis mit 15 Leuten wieder unterwegs. Bereits nach der Dänemarkfreizeit war der Wunsch nach einer Wochenendfreizeit laut geworden. Im September entschieden man sich dann nach Stuttgart zu fahren. Das erste Highlight am Freitagabend war ein Basketballfreundschaftsspiel gegen die Mannschaft des CVJM Stuttgart. Mit großem Einsatz konnte das erste Spiel gewonnen werden, danach gewannen leider die Gastgeber. Die gute Stimmung verdarb es aber nicht. Spät abends ging es dann zum übernachten in die Jugendherberge. Das gute Wetter am Samstagmorgen lud dann einige sogar zum Frühstück auf dem Balkon der Jugendherberge ein. Nach dem Frühstück wurde dann die Stadt erkundet. Einige besuchten eine Computermesse, andere gingen "shoppen". |
| Der Nachmittag stand dann ganz im Zeichen der Musicals. "Cats" oder "Der Tanz der Vampire" standen auf dem Programm. Alle waren sehr begeistert. Abends gab es noch einen kurzen Bummel durch die Stadt, bevor man sich in der Jugendherberge zu Spielen und Gesprächen traf. Der Sonntagmorgen brachte dann die nächste große Erfahrung. Ein Gottesdienstbesuch, der wegen eines Konzertes sich immer mehr ausdehnte wurde sehr unterschiedlich erlebt. Die Meinungen reichten von: "In welcher Sekte sind wir denn hier gelandet?" bis zu "Bei manchen Liedern über Gott war ich den Tränen nahe". Nach dem Mittagessen ging es dann zurück nach Wehrheim. Die nächste Freizeit kommt bestimmt. |
| +++ Zwischen ruhigen Gesprächen und Abenteuern +++ |
| Sommerfreizeit des evangelischen Jugendkreises Wehrheim im dänischen Rodhus Campen in Holzhütten. |
| WEHRHEIM (gi). Wenn Jugendreferent Peter Bergmann mit seinem evangelischen Jugendkreis unterwegs ist, dann ist viel Spaß ebenfalls im Gepäck. Bei der diesjährigen Sommerfreizeit ging es ganz in den Norden Dänemarks, auf einen Campingplatz bei Rodhus an der Nordseeküste. |
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Die erste Station der neun Jugendlichen im Alter von 14 bis 16 Jahren und ihrer drei Betreuer war der Heide-Park in der Nähe von Celle, wo es ihnen die größte Holzachterbahn der Welt, Colossos, besonders angetan hatte. Am nächsten Tag ging es weiter nach Rodhus, wo die Holzhütten auf dem Campingplatz bezogen wurden und gleich am Abend um neun die erste Gesprächsrunde begann. Viele spannende Themen wurden hier abends oder auch morgens nach dem Frühstück durchgesprochen. Das Thema Sekten war für mich besonders interessant, sagte einer der Teilnehmer. Es ging aber auch um Leistungen oder Gruppenzwang. |
Selbst gekocht wurde natürlich ebenfalls, etwa Pfannkuchen à la Marco oder Maccaroni. Man machte lange Spaziergänge am Strand bei herrlichem Sommerwetter und fuhr mit Schlauchbooten aufs Meer. Eine Kanufahrt auf der Rya stand ebenso auf dem Programm, wie ein Fußballturnier oder die Strandolympiade, bei der es um Seenotrettung mit dem Schlauchboot, Sandburgen bauen und Wasserschöpfen mit Schwämmen ging.Im Farup Sommerland ganz in der Nähe, konnten die Jungs und Mädchen ihre Geschicklichkeit in einem Bootsparcours testen und mit flotten Booten in See stechen. |
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Bei einer Fahrt an die Nordspitze des Landes, wurde die Wanderdüne Rudbjerg Knude
besichtigt sowie der Zusammenfluss von Nord- und Ostsee bei Skagen. Hier konnten Marco, Jonas
und Manuel ihre Lenkdrachen fliegen lassen. Auf der Heimfahrt wurde wieder in Celle Halt
gemacht und ein selbst vorbereiteter Gottesdienst mit dem Titel umkehren,
gefeiert. Wann machen wir das wieder?, fragten die Jugendlichen am Ende, und
Peter Bergmann versprach, in den Herbstferien wenigstens eine Freizeit für ein Wochenende
anzubieten. Quelle: Taunus Zeitung |
| +++ Jungen und Mädchen wurden zu Indianern +++ |
Vom 23. Juni bis zum 30. Juni fand die Jungscharsommerfreizeit statt. 19 Leute fuhren am Samstagmorgen in Richtung Norden. Das Ziel war ein Freizeitheim in Lehringen, in der Nähe von Verden. Dort verwandelten sich die Teilnehmer in Indianer. Das Anschleichen und Speerwerfen wurde geübt, nach Indianersitte die Aller mit Kanus befahren und Büffel im Serengetiepark Hodenhagen gesucht. Auch eine Planwagenfahrt durch die Prärie der Lüneburger Heide stand auf dem Programm. Es wurde natürlich auch viel gesungen und ein gemeinsamer Gottesdienst gefeiert. Der krönende Abschluß war dann das Lagerfeuer an dem Stockbrot gemacht werden konnte. Der größte Fehler der Freizeit: "Eine Woche ist doch viel zu kurz!" Vielleicht können wir ja nächstes Jahr länger fahren. |
| +++ Ritterwochenende in Breuberg / Odenwald +++ |
Zwei Wochenendfreizeiten fanden in Breuberg im Odenwald statt. In einem Freizeitheim des Odenwaldclubs waren zuerst die Jungenjungscharler vom 16. bis 18. Februar 2001 zu Ihrem Ritterlager. Zuerst wurden alle Jungs als Ritter ausgerüstet. Jeder bekam seine Rüstung, Helm, Schild und Schwert - alles wurde natürlich in Eigenarbeit hergestellt - aus Pappe! Danach wurden in dieser Ausrüstung verschiedene Spiele veranstaltet und sogar ein Tunier abgehalten. |
Die Mädchenjungschar war drei Wochen später in dem selben Haus. Vom 9. bis 11. März versammelten sich die Burgfräulein der Umgebung in den Räumen in denen vorher die Ritter hausten. Auch sie machten sich erstmal chic und entwarfen mit viel Phantasie eigene Gewänder. Einer der Höhepunkte war die Burgführung auf Burg Breuberg. Dort durften sie richtige Schwerter halten, die auch noch Kampfspuren zeigten. Im Gottesdienst ging es auf beiden Freizeiten um David, der lieber Gott vertraute im Kampf gegen Goliath, als der Rüstung Sauls. |
| +++ Dunkle Gestalten in Wehrheim unterwegs November 2001 +++ |
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Am Montagabend konnte man in der Dämmerung einige Jugendliche durch den alten Ortskern von Wehrheim laufen sehen. Was war los? Der Jugendkreis "Jesus Friends Club" machte einen Orientierungslauf! Auf der Sommerfreizeit hatte man feststellen könne, daß etliche nicht mit einer Karte umgehen konnten. Deshalb machten wir es zum Thema im Jugendkreis. Der Orientierungslauf war dann die Möglichkeit, das gelernte praktisch anzuwenden. Nach einer Einführung ging es einzeln oder in kleinen Gruppen in den Ort. Gesucht werden mußten Papierstreifen, die an Laternen oder Papierkörben angebracht waren. Diese Streifen ergaben richtig zusammengesetzt als Lösungssatz die Jahreslosung 2001. Nach und nach kamen die Läufer und Läuferinnen wieder im Gemeindehaus an. Dabei brachten sie zum Teil recht phantasievolle Zusammenstellungen mit. Nach der Auswertung folgte die Siegerehrung. Gewonnen hat Kristin Fei. |
| +++ Konzentration und Körperbeherrschung +++ |
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Auch in der Adventszeit wird in der Jungenjungschar gespielt, gebastelt und es werden Geschichten erzählt. Viel Spaß hatten die Gruppenteilnehmer beim Streichholzstapeln. "Wer baut den höchsten Turm in einer Minute?" lautete die Aufgabe. Dabei waren volle Konzentration und Fingerspitzengefühl gefragt. In einem anderen Spiel war mehr der ganze Körper beansprucht. Mit einem Korken mußte ein Teelicht gelöscht werden. Auch den Zuschauern bereitete diese Aufgabe viel Vergnügen. |
| +++ Basteln und spielen +++ |
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Der Stern von Bethlehem war Thema in der Mädchenjungschar. Diesem Thema widmete sich die Geschichte der Weisen aus dem Morgenland. Aber auch die Spiele und die Bastelaktion waren auf das Thema abgestimmt. In der Haltung eines "Kamelreiters" mußten Teelichter mit einem Korken gelöscht werden. Ein kleiner Stern war dann aus einem Dreieck zu basteln. Es hat allen viel Spaß gemacht. |
| +++ Mädchenjungschar baut Seifenkisten +++ |
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Im letzten Jahr wurde die Idee geboren in Wehrheim ein Seifenkistenrennen zu veranstalten.Nach mehrmaligem verschieben steht jetzt leider gar kein Termin mehr fest. Aber wir haben angefangen eine Seifenkiste für unsere Gruppe zu bauen. Wenn es keinen offiziellen Termin in Wehrheim geben wird, werden wir zumindest ein Vergleichsrennen mit der Jungenjungschar fahren. Die bauen auch eine Seifenkiste. Bis jetzt macht es sehr viel Spaß immer mal wieder weiterzubauen.Auch Mädchen können sägen, hämmern und schrauben. |
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| +++ Wehrheimer Kindergottesdienstkinder in der Lochmühle +++ |
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Als Abschlussveranstaltung vor den Sommerferien haben 50 Kindergottesdienstkinder den Freizeitpark Lochmühle besucht, eingeladen von der Familie Zwermann. Von Obernhain und Wehrheim kamen Kinder und Betreuer zu Fuß. Ab Wehrheim liefen auch Kinder aus Pfaffenwiesbach und Friedrichsthal. Im Gepäck hatten sie eine kleine Brotzeit, um ein Picknick im Freien genießen zu können. Spannend fanden die Kinder und Betreuer die vielen Spielmöglichkeiten im Park und besonders die Floßfahrten auf dem Erlenbach. Das ging natürlich nicht ohne nasse Hosen aus. Aber dafür gab es ja einen Trockner auf dem Gelände. Der guten Stimmung tat dies keinen Abbruch. Es ist Spitze, dass so viele gekommen sind, freute sich Peter Bergmann am Ende und alle hoben ihre Daumen, um das zu bestätigen. Bevor die Eltern ihre Sprösslinge wieder abholten, sangen alle noch das Lied: Ich stehe fest auf dem Fels auf Gottes Wort, denn für Bergmann ist es bedeutend, dass die Kinder erleben, wie wichtig die Botschaft der Bibel im Alltag ist. |
| +++ Mit Kreide und Funkgerät Spuren gelegt +++ |
| Jugendreferent Peter Bergmann organisiert Schnitzeljagd Jungscharen der evangelischen Kirche mit Freude dabei |
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Mit Kreide und Funkgerät waren Uli Baege und Jan Andreas in Wehrheim unterwegs und legten Spuren quer durch Wehrheim. Nach einem Zeitvorsprung von zwanzig Minuten setzen sich die Verfolger dann auf die Spur. Organisiert wurde diese Schnitzeljagd von Jugendreferent Peter Bergmann. Vom Gemeindehaus in der Oranienstraße ging es durch den Preul, am Bahnhof vorbei, durch den Stecker bis hin zur evangelischen Kirche. Neben den Pfeilen war da auf der Straße auch schon mal zu lesen: So, hier geht's über die Straße. Obwohl Uli und Jan so manche falsche Spur legten, blieben die Jäger immer auf der Fährte. Marius Ditzel war es schließlich, der auf dem Kirchplatz den Schatz entdeckte und ihn natürlich mit allen teilte. Das war die letzte Veranstaltung der Jungscharen vor der Sommerfreizeit, sagte Peter Bergmann am Ende. Und die Sommerfreizeit, das Indianerlager bei Verden, sei ausgebucht, freute er sich. |
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+++ Reger
Handel um Schafe, Schweine und Gänse +++
von Gerrit Mai
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Mit einem Startkapital von je 2000 Mark auf ihrem Händlersparbuch zogen die Mitglieder der roten und der blauen Gruppe beim Dorfspiel Die Siedler von Wehrheim von der evanglischen Kirche aus los. Ziel war eine der drei Verkaufsstellen, die im Ortskern verteilt waren. Da konnten die Mitspieler des an die Siedler von Catan angelehnten Spieles dann Schafe, Schweine und Gänse erwerben. Aber immer nur eins. Dann müsst ihr wieder zur Kirche zurückkommen, um es auf dem Welthandel zu verkaufen, erklärte Peter Bergmann, der Jugendreferent, der mit seinem Team das Dorfspiel vorbereitet hatte. Die Schweine etwa konnten bei Katja Schmidt auf dem Spielplatz am Ried zum Preis von je 300 Mark eingekauft werden. Der Marktpreis für den Verkauf lag dann bei 1200 Mark. Als die Händler jedoch zum Welthandel kamen, hieß es: Die Maul- und Klauenseuche ist ausgebrochen, die Tiere sind nichts mehr wert. So warteten die klugen Geschäftsleute, bis der Kurs wieder gestiegen war. Als Folge eines Dollaranstiegs hatte der Schweinepreis einmal sogar einen Höchststand von 2800 Mark erreicht. Die Gänse wurden für 100 Mark bei Oliver Burghardt eingekauft, hatten am Martinstag sogar einen Wert von 2000 Mark. Jan Andreas verkaufte seine Schafe in der Gartenstraße für 200 Mark das Stück. Ihr höchster Marktwert lag bei 2200 Mark. Die Schafzüchter in Neuseeland streiken, erklärte Bergmann den hohen Wert. So konnten die Händlersparbücher aufgestockt und beim Katasteramt, für das Andreas Schmidt zuständig war, in Lehm, Holz und Getreide eingetauscht und Siedlungen und Flotten gebaut werden. Auch hier wurde kräftig gehandelt. Reges Treiben herrschte in Wehrheims Straßen. Wir müssen schnell noch eine Gans kaufen, sagte Uli Baege und rechnete nach, ob er es in der vorgesehenen Zeit noch schaffen würde. Gänse hatten nämlich im Moment ihren höchsten Wert. Es hat sich gelohnt, denn am Ende war Ulis Team Sieger. Sie hatten insgesamt 28400 Mark als Endergebnis vorzuweisen, die entweder verbaut oder in Rohstoffkarten noch vorhanden waren. Die blaue Gruppe unter Leitung von Astrid Hahnel hatte es immerhin noch auf 25200 Mark gebracht. Für alle gab es eine kleine Anerkennung, die Hauptsache bei dem Spiel war jedoch, dass es Riesenspaß gemacht hatte. |
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+++ Dschungelparty
im Gemeindehaus +++
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Am 3. März 2001 fand wie angekündigt im Ev. Gemeindehaus die Dschungelparty für Jungscharkinder statt. Insgesamt 16 Leute bastelten, spielten und feierten. Als um 17.00 Uhr, nach zwei Stunden gemeinsamer Zeit der Nachmittag zuende ging waren die Kinder traurig, dass es schon vorbei war und die Eltern erstaunt über die Tiermasken, die ihre Kinder gebastelt hatten. Die nächste Party, oder die nächste Jugendscharaktion kommt bestimmt! |
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+++ Kinderprogramm
beim Ökumenefest 2001... +++
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| ... hatten schon die Kindergottesdienstkinder am Vormittag eine Schnitzeljagd zu den Wehrheimer Brunnen gemacht, so wurden am Nachmittag für die Kleinen unter einem Sonnensegel Geschichten vorgelesen und Bienen gebastelt, die am Ende auch noch summten. Die Größeren machten sich mit den Jungscharlern zum Händlerspiel durch Wehrheims Straßen auf. Geleitet wurden diese Spielaktionen von Jugendreferent Peter Bergmann, unter tatkräftiger Mithilfe der Konfirmanden. |
| +++ "Du stellst meine Füße auf weiten Raum" +++ Kinderkirchentag 2001 des Dekanats Usingen |
| Wie die Großen wollten sie Kirchentag feiern: Fast 90 Kinder im Alter von 5 bis 14 Jahren hatten sich auf dem Gelände der Wehrheimer Limesschule und der angrenzenden Turnhalle eingefunden, um einen Tag lang Erfahrungen zu dem Thema des Kirchentags "Du stellst meine Füße auf weiten Raum" zu sammeln. Aus Wehrheim und Obernhain wahren insgesamt 32 Kinder da. Besonders die Jungscharmitarbeiter hatten sich engagiert. In Frankfurt hatte im Juni der Kirchentag der Großen stattgefunden. "Dem wollten wir uns anschließen, wenn er schon in unserer Nähe stattfand", erklärte Andreas Becker, Jugendreferent des Dekanats Usingen, als einer der Veranstalter. Mitarbeiter in Jugendgruppen und Kindergottesdienst in der Gemeinden hatten sich zu dem Thema Gedanken gemacht und den Tag vorbereitet. Als Erkennungszeichen baumelte auf der Brust jedes Kindes ein kleines Programmheft, in dem auch alle Lieder des Tages abgedruckt waren. Schon zu Beginn beim gemeinsamen Gottesdienst wurde viel gesungen und gespielt Pfarrerin Gundula Guist und Gemeindepädagogin Steffi Schild traten als Clowns Patsch und Klapp auf und führten die Kinder durch die Geschichte von Abraham und Sarah auf der Reise nach Kanaan. |
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Auf der Zuschauertribüne
war ein kleiner Altar aufgebaut und Andreas Becker begleitete die Lieder
mit der "Kinderkirchentagsband". Am Ende bildeten die Kinder
eine Schlange durch die Turnhalle - das Volk, das durch Abraham und Sarah
entstanden war. Danach hatten die Kleinen natürlich erst Mal großen Hunger. Versorgt wurden sie aus der Gulaschkanone der Hundtstädter Feuerwehr mit Kartoffelsuppe und Würstchen. In den Klassenräumen der Limesschule ging es dann weiter. Zum Thema Füße hatten sich die Mitarbeiter Gedanken gemacht. |
| Konnte im Parterre durch Gehen mit Krücken oder Rollstuhlfahren - festgestellt werden, wie man mit Behinderungen umgehen kann, so wurden im ersten Stock die Füße so richtig verwöhnt: Hier wurden Fußkettchen aus Perlen gebastelt, Tattoos geklebt und gemalt sowie Fußnägel lackiert. In einem anderem Raum gab es einen "Fußparcours". Hinter einem Vorhang waren Körbe aufgestellt, in die die Kinder barfuss und mit geschlossenen Augen steigen mussten. Da galt es festzustellen, was sich in den Körben befand: Getreidekörner, Fellstücke, Stroh, Sand oder auch Wasser. "Das ist gar nicht so einfach", wie Betreuerin Elena Claudi feststellte. In anderen Räumen konnten die Abenteuer der Hündin Jenny weiter gesponnen werden, bei "Planet Terra" eine Olympiade nur mit den Füßen durchgeführt oder im Klangraum eine Reise mit Musik und Bewegungen gemacht werden. "Wir haben soeben einen Bienenstock getroffen", sagt die Betreuerin. Deshalb wurden Bienen gebastelt und ein lautes "sssss" erfüllte den Raum. Mit einem gemeinsamen Rückblick endete der Tag wie er begonnen hatte, mit vielen Liedern in der Turnhalle. v. Gerrit Mai |
| +++ Mit Teelichtern im Gewühl +++ |
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Am Samstag, den 8.Dezember, ab 15.00 Uhr fand auf dem Wehrheimer Weihnachtsmarkt das Winterdorfspiel statt. Diesmal ging es darum, im Gebiet des alten Ortskerns Jungscharmitarbeiter mit Teelichtern zu finden und die Teelichter samt einer Bibelstelle zur Kirche zu transportieren. Dort mußte das Teelicht abgestellt werden und die Bibelstelle nachgeschlagen werden. Danach mußte die Gruppe wieder los und das nächste Teelicht holen. Erschwert wurde das Spiel natürlich durch das Gewühl auf dem Weihnachtsmarkt. Nach anderthalb Stunden gewann ganz knapp das blaue Team. Den Mitarbeitern war zeitweise etwas kalt gewesen, die Jungscharler hatten dieses Problem nicht. Das nächste Dorfspiel findet wieder am Ostermarkt statt. |
| Das war das Jahr 2001 |
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Evangelische
Kirchengemeinde Wehrheim im Taunus - Oranienstr. 8a - 61273 Wehrheim
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Tel.: 06081/95280
- Fax: 06081/952821 - E-Mail: gemeindebuero@kirche-wehrheim.de
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